Diese und weitere Themen finden Sie in der Ausgabe 3/11

Bindung steht am Anfang der (Persönlichkeits-)
Bildung. Wie geschieht sie? Was fördert und was hindert sie? Ein Kinder- und Jugendpsychiater erläutert, was Bindung, Trennung und Verlust für ein Kind bedeuten und welche Schutzfaktoren ihm helfen, zu einer psychisch stabilen Persönlichkeit heranzuwachsen.

Persönlichkeitsbildung geschieht nicht durch Klimmzüge, weder auf Seiten derer, die erziehen, noch auf Seiten der „Zöglinge“. Das bedeutet eine enorme Entlastung für alle Beteiligten. „Kinder wachsen in der Nacht – oder am Sabbat“ steht deshalb über dem Beitrag einer Religionspädagogin.

Auch Glaube ist eine Entwicklungsaufgabe. Aber lässt der Glaube sich in einem Stufenmodell von „intuitiv“ bis „universell“ analysieren und den Lebensaltern zuordnen? Der Gedanke ist zumindest verlockend ...

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Und neben vielen weiteren Themen:

Wie gesund muss man sein, um sich existentiellen Fragen überhaupt stellen zu können?

Von Monstern und Menschen Ein Blick in die forensische Psychiatrie

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