Diese und weitere Themen finden Sie in der Ausgabe 3/13

Nähe und Distanz in Therapie und Seelsorge

Das Thema Nähe und Distanz im therapeutischen und seelsorglichen Kontext ist immer schon ein heikles Thema gewesen. Seit der Missbrauchsdebatte in den vergangenen Jahren hat es an Brisanz weiter zugenommen. Kann es gelingen, ein vertrauensvolles, vielleicht sogar freundschaftliches Verhältnis zu leben und gleichzeitig „professionellen“ Abstand zu halten?

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Wie „Wort Gottes“ in der Gemeinde missbraucht wird

Missbrauch in der Gemeinde Jesu? Diese Frage ist illegitim. Da zeigt sich erneut, wie gefährlich sich Psychologie auswirken kann, wenn man sie auf geistliche Sachverhalte anwendet. Sollen hier wieder die durch den Dreck gezogen werden, die Leitungsverantwortung ausüben, die sich einsetzen? Ist Seine Gemeinde nicht die Gemeinde der Erlösten, Wiedergeborenen, Erretteten, derer, die Gott selber heiligt und reinigt?
Wenn Sie bis hierhin durchgehalten haben, sollten Sie unbedingt den ganzen Artikel lesen. Mancher Missbrauch ist nämlich nicht leicht zu erkennen.

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Warum die Kirche Amateure braucht

Der Profi geht um – nun auch in der Kirche. Kirchliche Personal- und Entwicklungsprogramme empfehlen Professionalität als Ausbildungsziel für den Nachwuchs, als anspruchsvolle Berufsauffassung für die Hauptamtlichen und als Qualitätssiegel des kirchlichen Handelns insgesamt. Und muss nicht auch jeder, der „verantwortungsvoll begleiten“ möchte, zu allererst ein Profi sein?

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Und neben vielen weiteren Themen:

Herausgefallen. Überlegungen zu Sehnsucht und Geborgenheit
„Zeit. Geist. Zeitgeist“. Bericht vom 7. APS-Kongress, Würzburg 2013