16.05.19

Das ungeliebte Mitleid

Von: Susanne Krahe

Plädoyer für eine altmodische Tugend

 

von Susanne Krahe

„Mitleid? Brauche ich nicht!“

Bis vor wenigen Jahren habe ich meinen Unmut darüber, ein abhängiges Menschenkind geworden zu sein, in diesen Standardsatz gewickelt. Auf einmal war ich auf andere angewiesen. Aber gut gemeinte Hilfsangebote lehnte ich ab. „Mitleid? Nicht nötig! Was ich nicht mehr aus eigener Kraft zuwege bringe, ist sowieso verzichtbar.“ Dass mancher aufrichtig besorgter Helfer sich von den Körben, die ich verteilte, vor den Kopf gestoßen fühlte, nahm ich in Kauf. Ich unterstellte ihm kurzerhand egoistische Beweggründe: Wahrscheinlich litt er sowieso an dem allseits bekannten Helfersyndrom. Statt sich Gedanken zu machen, wie einer erblindeten Frau die Stolpersteine aus dem Weg geräumt werden könnten, polierte er sein gutmenschliches Image auf Hochglanz. Meiner Erfahrung nach wirkte sich Mitleid, was effiziente Hilfestellung anging, meist kontraproduktiv aus: ein besonders rutschiger, noch dazu spitzer und zackiger Brocken im Geröll vor meinen Zehenspitzen. Er drohte nicht nur mich, sondern auch noch meinen sehfähigen Mitmenschen aus dem Gleichgewicht zu bringen. Am Ende saßen dann eine Blinde und ihre sehende Helferin nebeneinander im Dreck und kamen beide nicht mehr auf die Füße. Wem nützte das? Was brachte Gefühlsduselei, wo der Verstand nüchtern zwischen Chancen und Risiken abzuwägen hatte? Nicht zufällig hatte schon Imanuel Kant vor den Gefahren dieser angeblichen Tugend gewarnt. „Schwach und blind“ könne sie sein1. Friedrich Nietzsche schließlich traf mit seiner Analyse den Punkt, der auch mir so lange zu schaffen machte: Er ließ seinen Zarathustra den Widerwillen gegen das Mitleid damit begründen, dass es den menschlichen Stolz untergrabe.2

DAS BEDÜRFNIS NACH ABGRENZUNG

„Mitleid? Brauche ich nicht!“ Ganz ehrlich habe ich diese Behauptung jedoch nie gemeint. In Wirklichkeit hätte ich mir nach meiner Erblindung weniger „sachliche“ Informationen über Blindengeld und blindentechnische Hilfsmittel gewünscht als Gesten wie eine Umarmung oder einen langen, festen Händedruck. Ich verstand noch nicht, dass Sachlichkeit und die eilfertige Präsentation von „Problemlösungen“ hauptsächlich den Abgrenzungsbedürfnissen der Augenmenschen geschuldet waren. Sie wollten nicht mit in den Sumpf gezogen werden, als den sie sich ein Leben in Blindheit ausmalten.

Eine derartige Distanznahme hat ihr Recht. In therapeutischen Beziehungen gehört sie zum Handwerkszeug der Helfer. Allzu oft allerdings wird die Abgrenzung zur Abschottung, zur Ausgrenzung und Eindämmung der eigenen, plötzlich gefährlich dünnwandigen Gefühlswelt. Was „Freundinnen“ als Selbstschutz vor ihren Projektionen aufboten, kam bei mir als Gefühlskälte an. Gegen echtes Mitfühlen, Mitleiden und Miterleben hätte ich gar nichts einzuwenden gehabt, wohl aber gegen die prominenten Masken, durch die das Mitleid entstellt wird: die chronische Unterschätzung von Fähigkeiten, die mir geblieben waren, Besserwisserei, demütigende Übergriffigkeit, Bevormundung, Entmündigung, Bestreitung aller Glücksmöglichkeiten bis hin zur Verneinung der Frage, ob ein Leben ohne Augenlicht überhaupt einen Wert habe. Solche hässlichen Verkleidungen sind es, die einer Adressatin des Mitleids eine Regung, die doch zur menschlichen Grundausstattung3 gehört, vergällen. Sie nageln sie auf dem Kreuz ihrer Passivität und Bedürftigkeit fest, während die Bemitleidete selbst, ganz Kind der Moderne, mit Zähnen und Klauen um die Reste ihrer Autonomie ringt. Die Schieflage, die zwischen Helfern und Hilfsbedürftigen zwangsläufig besteht, wird steiler: „Du unten, ich oben, nur weil ich jünger, reicher, gesünder und leistungsfähiger bin als du!“

Diese Art von Mitleid untermauert also die bürgerlichen Rangordnungen. Sie bestätigt das verbreitete Konkurrenzdenken, statt an allgemein menschliche, egalisierende Voraussetzungen zu erinnern. Damit bewegt sich eine religiöse Tugend nah am Rand einer herablassenden Haltung, einer Degradierung und Verzweckung aller Hilfsbedürftigen.

IMMER HIRTIN, NIEMALS SCHAF

Bin ich besonders empfindlich? Vielleicht trifft die Weisheit auf mich zu, dass Abstürze umso schmerzlicher ausfallen, je größer die Fallhöhe ist. Jedenfalls hatte ich mich einmal für den Beruf der Pfarrerin entschieden, weil ich mir ein Dasein auf der Sonnenseite vorgenommen hatte. Von dieser Komfortzone aus – die ich natürlich gar nicht als solche erkannt hatte – wollte ich möglichst vielen bedauernswerten, minderbemittelten Mitmenschen ihr Schattendasein erleichtern. Ich wollte nicht von der Kirchenbank aus meinen Kopf in Richtung Kanzel heben, sondern Gottes Wort von oben nach unten verkünden. Ich wollte den Glauben lehren, nicht von den Zweiflern lernen. Auch wenn ich an Mitleid dachte, sah ich mich als Subjekt dieses Gefühls, nie als Objekt, und in Diskussionen über Pflegeheime oder die Bahnhofsmission reihte mein inneres Auge mich automatisch in die Kleingruppe von Suppenköchinnen hinter den Löffeln ein. Dort verteilte ich, spendete den Hungrigen Eintopf und reichte den Nackten passende Kleidungsstücke. Dass ich selbst mal nackt aufwachen, gefüttert werden oder um warmes Essen betteln würde, sprengte meine Vorstellungskraft. Im pastoralen Beziehungsgeflecht konnte ich mich nur als Hirtin verorten, nicht als Schaf.

DIE SAMARITERPERSPEKTIVE

Nicht, dass diese eindeutige Positionierung als Führungsperson illegitim wäre! Mit dem Hinweis auf die unterschiedlichen Begabungen von Menschenkindern kann sie sogar theologisch gerechtfertigt werden.4 Einseitig ist sie trotzdem. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass die Überlieferer der allermeisten „diakonischen“ bzw. Mitleidsgeschichten des Neuen Testaments ebenfalls die Sichtweise der Erbarmer abbilden, nicht die der Erbarmungswürdigen. Auch die wohl berühmteste und wirkmächtigste Beispielgeschichte für christliche Barmherzigkeit, Jesu Gleichnis vom barmherzigen Samariter5, ist aus der Perspektive der Macher erzählt.

Die Parabel beschreibt ausführlich und detailreich Haltung und Handlung eines Mannes, den der Anblick eines ausgeraubten, schwer verwundeten Zeitgenossen „jammert“6 und zur Unterbrechung seiner Reise bewegt. Der Samariter steigt vom hohen „Ross“7 zu dem Überfallenen in den Staub. Zunächst leistet er erste Hilfe. Als der medizinische Laie die Grenzen seiner Möglichkeiten erkennt, bringt er den Verletzten zur Weiterbehandlung in eine Herberge: genau die angemessene Balance zwischen Zuwendung und Abgrenzung, die heute in pastoralen Fortbildungskursen mühsam eingeübt werden muss. Wie allerdings bei all diesem Aufwand um seine Person der Überfallene sich fühlte, wie er die Scham seiner Nacktheit überwand, welche Widerstände die aufgezwungene Intimität in ihm weckte, wie er die einsamen Entscheidungen seines Helfers aufnahm, ob er damit einverstanden war, dass dieser fremde, als Samaritaner noch dazu „ungläubige“ Mann auch für die Kosten seiner Weiterbehandlung aufkam … interessiert nicht.

Eine biblische Beispielgeschichte will ethische Impulse aussenden. Sie will ihre Zuhörer und Leserinnen zum richtigen Tun anleiten und vor falschen Entscheidungen bewahren. Das kann sie nur leisten, wenn sie eine klare, eindeutige Rollenverteilung vornimmt. Zu ihr gehört auch, dass der Samariter, nicht das bemitleidenswerte Opfer des Raubüberfalls, sämtliches Identifikationspotenzial der Zuhörerinnen einheimst. Wer die Geschichte liest, soll unbedingt neben ihm, dem Vorbild, von Jerusalem nach Jericho wandern und auf einen Verletzten aufmerksam werden, um diesem bedauernswerten Zeitgenossen zum Nächsten werden zu können.

Muss ich betonen, dass ich mich als Mensch mit Behinderung inzwischen besser mit den Peinlichkeiten der horizontalen Lage, also des Gestürzten auskenne? Ich liege neben ihm im eigenen Blut und kann nur hoffen, dass die kundigen Handgriffe an meinen geschwollenen Gliedmaßen nicht zu grob ausfallen. Die Sehnsucht nach einem zärtlichen Streicheln schlucke ich ganz schnell hinunter. Aber ich wünsche mir, dass sein Gesicht keinen Ekel verrät und dass er den Dienst an seiner Nächsten nicht schweigend und nicht nur aus Pflichtbewusstsein versieht.

SICH IM ANDEREN ERKENNEN

Allerdings frage ich mich auch, ob hinter der Begegnung des Samariters mit dem ausgeraubten, nackten Menschen nicht noch etwas anderes steckt und ob nicht gerade in diesem Gleichnis das übliche Gefälle zwischen Hilfsbedürftigem und Helfer ausgeglichen wird. Augenfällig scheint mir zunächst, dass der Samariter von Anfang an bereit ist, das Elend eines bedürftigen Menschen hautnah an sich heranzulassen, sich sogar von ihm „runterziehen“ zu lassen. Er riskiert, viel zu tief in das Schicksal des Fremden verstrickt zu werden. Er schaut nicht weg wie ein Fernsehpublikum, das beim Anblick von aufgeschwemmten, ertrunkenen Flüchtlingen abgestumpft zur Comedy weiterzappt. Der Samariter lässt sich durch sein Mitgefühl aber auch nicht lähmen, sondern zu den angemessenen Reaktionen aktivieren. Er fasst den Überfallenen an und verbindet seine Wunden. Keine Berührungsängste, keine Versagensangst, keine Furcht vor Unreinheit oder Ansteckung. Seine Sachlichkeit bewirkt keine Abschottung, sondern verhindert sie. Wie schafft er das alles?

Ich vermute, dass er sich schon beim ersten Anblick des Ausgeraubten bewusst wurde, auf welch wackligen Beinen er selbst sich durch die Landschaft bewegte. Mit den Wunden des Überfallopfers wurde ihm eine Möglichkeit vor Augen gestellt, die schon hinter der nächsten Wegbiegung auch zu seiner Wirklichkeit werden konnte.

Egal, in welcher Position er sich gerade befand, oben auf einem Esel oder unten, vor dessen Hufen, es war nie mehr als eine Momentaufnahme. Er blieb so angreifbar wie der Angegriffene vor ihm, genauso angewiesen und bedürftig wie der, der hier und jetzt seiner Unterstützung bedurfte. Seine Hilfe zog die nächstliegende Konsequenz daraus, dass er aus dem Schicksal des Verletzten eigene, permanente und unkontrollierbare Gefährdungen ablas. Er musste sich diesen Fremden nicht erst zum Nächsten „machen“, sondern erkannte sich selbst in seinen blau geschlagenen Augen.

IN „MITLEID“ STECKT „LEID“

Man mag sich fragen, wie egoistisch diese Einsicht samt ihrer ethischen Konsequenzen eigentlich ist. Ähnlich wie die sogenannte Goldene Regel8 gibt sie ein Eigeninteresse zu erkennen, das auf Gegenseitigkeit im Geben und Nehmen setzt. Aber die akute Not des Fremden verhindert, dass diese Rechnung hier und jetzt beglichen oder auch nur ausgestellt werden kann. Die Entscheidung zur Hilfe setzt eben keine Berechnung voraus, sondern eine spontane Öffnung für die Zerbrechlichkeit aller Geschöpfe und für die daraus folgenden unangenehmen Gefühle, die das Leiden eines anderen Menschen auslösen kann und soll. Der ethische Imperativ zur Hilfeleistung wird vom „Indikativ“ tiefer Selbst- und Menschenkenntnis getragen, einer anthropologischen Grundentscheidung, die unsere Verletzlichkeit anerkennt, statt sie – wie alle mitleidlosen Gesellschaften es tun – lediglich den Weicheiern und Versagern zuzuschieben.

„In der unmittelbaren Evidenz des Mit-leidens spiegelt sich die unmittelbare Evidenz des Leidens selbst, nicht umsonst heißt es ‚Mitleid’, oder besser ‚Mitschmerz’, und beinhaltet damit auf der Seite der Reaktion auf das Leiden einen Bestandteil des Leidens selbst“9, schreibt der Theologe Otmar Fuchs über die Haltung des barmherzigen Samariters. Wie ich mich zum Mitleid stelle, hat demnach mit meiner Einstellung zum Leiden zu tun: ob ich es auszuhalten, als unvermeidbaren Teil meines Lebens zu begreifen bereit bin, oder ob ich es aus der Welt schaffen bzw. irgendwie ins Positive umbiegen, ignorieren oder verharmlosen, es mir selbst und anderen ausreden möchte. Wer selbst nicht riskieren kann, als Jammerlappen dazustehen, den jammert auch der Schmerz seiner Mitmenschen nicht.

Im Deutschen bleibt die Verwandtschaft von Leid(en) und Mit-Leid(en) unübersehbar. Kann es sein, dass diese begriffliche Nähe dazu beigetragen hat, dass das Mitleid in Verruf gekommen ist? Statt vom Mit-Leid(en) sprechen wir lieber von Mitgefühl, Einfühlungsvermögen, Solidarität oder Empathie. Diese Vokabeln entziehen den Religionen die Deutungshoheit für ein Phänomen, dessen Spuren sich auch durch bildgebende Verfahren der Hirnforschung verfolgen lassen. Vor allem aber neutralisieren die neuen Bezeichnungen für „Mitleid“ den bitteren Beigeschmack des Leidens. Sie geben einer urmenschlichen, aber schmerzvollen Regung eine positive Richtung. Aus der moralischen Verpflichtung zum Durchhalten und Ertragen wird eine Erlaubnis zum Zulassen von Gefühlen, und der vermeintliche, ohnehin unglaubwürdige Altruismus entpuppt sich als eine klassische Win-Win-Situation für Spender wie Bespendete. Als solche bedient sie unsere angeborenen Belohnungsmechanismen10 und fügt sich harmonisch in einen Zeitgeist, der „emotionale“ Auftritte nicht länger verpönt. Es ist gut, dass der menschlichen Gefühlswelt wieder mehr Sinnhaftigkeit zugetraut wird. Aber Vorsicht! Haben wirklich nur solche Emotionen einen Wert, die dem Effizienzdiktat folgen und deren Nützlichkeit auf einem Monitor Kurven schlagen?

„Mitleid? Brauche ich nicht!“ Dieser Satz setzt nicht zuletzt voraus, dass die, die ihn jahrzehntelang vor sich her getragen hat, sich selbst und ihrer Umgebung weismachen wollte, dass eine Erblindung kein Leid sei. Mit dieser Behauptung trieb ich die behindertenpädagogische These, dass nicht jede Behinderung automatisch mit Leiden gleichzusetzen sei11, auf ihre absurde, undifferenzierte Spitze. Mag sein, dass mancher Mensch mit Behinderung wirklich nicht leidet. Oder ist er oder sie einfach nur hart und mitleidlos gegenüber sich selbst geworden? Ist die Behauptung leidfreier Blindheit nicht eher der Versuch einer Anpassung an eine gesellschaftliche Atmosphäre, die alles Leiden bzw. die Leidenden als Störfaktor empfindet und am liebsten zum Verschwinden brächte?

Meine Behinderung bedeutet Leiden für mich; Frustration, Enttäuschung, Verzweiflung, und das fast jeden Tag. Das heißt nicht, dass ich das Lachen verlernt hätte, dass ich mich an nichts mehr freuen könnte oder dass ich mein Leben als sinnlos empfände. Aber das Leben im Schatten ist anstrengender als das Leben im Licht. Es kostet mehr Kraft und macht müder als die meisten anderen „Päckchen“, die wir bekanntlich alle zu tragen haben. Und ich gestehe, dass mir das Aufstehen an solchen Tagen leichter fällt, die mir statt eines fantastischen, neuen blindentechnischen Hilfsmittels einen langen, warmen Händedruck in Aussicht stellen.

 

Susanne Krahe, geboren 1959, ist Theologin, Schriftstellerin und als Hörfunkautorin für verschiedene Rundfunkanstalten tätig. www.susanne-krahe.de

 

1 zitiert nach Rudolf Eisler: Kant-Lexikon, Stichwort „Mitleid“, unter www.textlog.de/32538.html, Zugriff am 3.4.2019.

2 Martin Walser: Letzte Wahrnehmung, in: Martin W. Ramb / Holger Zaborowski: Jenseits der Ironie, Göttingen 2016, S. 14.

3 Die sogenannten Spiegelneuronen in unserem Gehirn sorgen dafür, dass wir uns ganz unbeabsichtigt in die Gefühlslage anderer Menschen versetzen lassen, vgl. Christian Keysers: Unser empathisches Gehirn. Warum wir verstehen, was andere fühlen, Gütersloh 2011.

4 vgl. 1 Kor 12,1-11.

5 vgl. Lk 10,25-37.

6 vgl. Lk 10,33.

7 Bei dem Tier handelte es sich vermutlich eher um einen Esel.

8 vgl. Lk 6,31.

9 Ottmar Fuchs: Inklusion als theologische Leitkategorie, in: Andreas Lob-Hüdepohl / Johannes Eurich: Behinderung, Profile inklusiver Theologie, Diakonie und Kirche, Stuttgart 2014 S. 10ff.

10 Ingrid Strobel: Mitgefühl. Neue Studien zu einer alten Tugend, in: SWR 2 Wissen vom 17.4.2013, Zugriff über www. swr.de/swr2/wissen/mitgefuehl-neu-studien/-/id=661224/ did=11286912/nid=661224/8ibzjc/index.html.

11 vgl. z.B. Behindertenbeauftragte: Auf Augenhöhe, www.behindertenbeauftragte. de/SharedDocs/Publikationen/DE/Auf- Augenhoehe.pdf?__blob=publicationFile&v=10) , Zugriff am 10.1.2019.


 

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